Black Friday am 27.11.: unsere Wahl je Ratgeber
Unabhängige KaufberatungJede Angabe mit QuelleKeine bezahlten Urteile So testen wir
handgetestet

iPad Vergleich 2026: iPad, mini, Air und Pro

iPad Vergleich 2026: iPad (A16), iPad mini (A20 Pro), iPad Air (M4) und iPad Pro (M5) – Chip, Display, Apple Pencil, Tastatur und Speicher.

Redaktion handgetestet · Zuletzt aktualisiert: 01.11.2026
Unsere Wahl für die meisteniPad Air 11 Zoll (M4)Studium, Arbeit, AllrounderBei Amazon ansehenPartnerlink
Günstige AlternativeiPad (A16)Einsteiger, Familie, SchuleBei Amazon ansehenPartnerlink
Auch im VergleichiPad mini (A20 Pro)Lesen, Reisen, Notizen unterwegsBei Amazon ansehenPartnerlink

Redaktionelle Auswahl nach Recherche, nicht selbst getestet. Gründe und Einschränkungen stehen im Text.

Inhalt13 Abschnitte

Braucht man für Netflix und E-Mails wirklich ein iPad Pro? Nein. Unsere Empfehlung für die große Mehrheit ist das iPad Air (M4), weil es Apple Pencil Pro, Magic Keyboard und zwei Größen mitbringt, ohne den Aufpreis für OLED und Thunderbolt. Zum Surfen, Streamen und für Notizen genügt das iPad (A16).

Das neue iPad mini (A20 Pro) bekommt erstmals ein OLED-Display. Damit raten wir es allen, die hauptsächlich lesen und ein kleines Gerät wollen. Das iPad Pro (M5) bleibt etwas für Foto, Video und anspruchsvolles Zeichnen. Und rechnen Sie Stift und Tastatur gleich mit ein: Beides kostet bei Apple extra, zusammen oft ungefähr den Betrag eines Speicher-Upgrades.

Brauche ich einen M-Chip?

Im iPad (A16) und im iPad mini (A20 Pro) arbeiten iPhone-Chips, im iPad Air der M4 und im iPad Pro der M5 aus der Mac-Familie. Für Alltag, Schule und Streaming reicht jeder davon. Ihre Stärke zeigen die M-Chips erst bei Videoschnitt, großen Fotobibliotheken und vielen Apps nebeneinander.

In Apples Vergleich ist Apple Intelligence für iPad mini, iPad Air und iPad Pro aufgeführt. Beim iPad (A16) fehlt es.

Lohnt sich OLED?

Kommt darauf an, was Sie ansehen. iPad und iPad Air haben laut Apple ein Liquid-Retina-Display mit IPS-Technik, iPad mini und iPad Pro dagegen OLED mit tiefem Schwarz und sehr hohem Kontrast. ProMotion mit 10 bis 120 Hz nennt Apple nur beim iPad Pro. Scrollen und Zeichnen wirken dort besonders flüssig.

Welcher Apple Pencil passt an welches iPad?

Nicht jeder Stift passt zu jedem iPad, und genau hier wird es gern teuer. Apple verkauft derzeit vor allem zwei Stifte für die aktuellen Modelle. Der Apple Pencil Pro ist das Spitzenmodell: Er erkennt laut Apple Druck, bietet Drücken für die Werkzeugpalette, Drehen für Pinsel und Kalligrafie, haptisches Feedback und „Wo ist?“, gekoppelt und geladen wird er magnetisch und kabellos. Einfacher ist der Apple Pencil (USB-C). Druck erkennt er laut Apple nicht, Koppeln und Laden laufen über USB-C.

Am iPad (A16) funktionieren der Apple Pencil (USB-C) und der Apple Pencil der 1. Generation mit USB-C-Adapter. Den Pencil Pro unterstützt es nicht. iPad mini (A20 Pro), iPad Air (M4) und iPad Pro (M5) arbeiten jeweils mit Apple Pencil Pro und Apple Pencil (USB-C).

Den Apple Pencil der 2. Generation hat Apple zwar noch im Angebot, für die hier vorgestellten Modelle nennt Apple ihn aber nicht. Besitzen Sie einen älteren Stift, gleichen Sie ihn vorab mit der Kompatibilitätsliste auf apple.com ab.

Und die Tastatur?

iPad Air und iPad Pro haben je ein eigenes Magic Keyboard, das iPad (A16) das Magic Keyboard Folio. Für das iPad mini gibt es kein eigenes Apple-Keyboard. Es arbeitet laut Apple mit Bluetooth-Tastaturen.

Wie viel Speicher, welcher Anschluss?

Erweitern kann man den Speicher bei keinem iPad. 128 GB genügen für Apps, Dokumente und Streaming. Speichern Sie Fotos, Videos oder Offline-Filme, nehmen Sie 256 GB oder mehr.

Beim Anschluss liegen Welten zwischen den Modellen. Das iPad (A16) überträgt Daten laut Apple über USB-C nur mit bis zu 480 Mbit/s. iPad mini und iPad Air schaffen bis zu 10 Gbit/s, das iPad Pro mit Thunderbolt bis zu 40 Gbit/s.

Sechs aktuelle iPads nebeneinander

ModellChipDisplayStift und TastaturFür wenAngebot (Partnerlink)
iPad (A16)A1611 Zoll, IPSPencil (USB-C), Magic Keyboard FolioEinsteiger, Familie, Schuleansehen
iPad mini (A20 Pro)A20 Pro8,5 Zoll, OLEDPencil Pro oder USB-C, Bluetooth-TastaturLesen, Reisen, Notizen unterwegsansehen
iPad Air 11 Zoll (M4)M4, 12 GB RAM11 Zoll, IPSPencil Pro, Magic Keyboard für iPad AirStudium, Arbeit, Allrounderansehen
iPad Air 13 Zoll (M4)M4, 12 GB RAM13 Zoll, IPSPencil Pro, Magic Keyboard für iPad AirGroße Ansicht ohne Pro-Aufpreisansehen
iPad Pro 11 Zoll (M5)M5, 12 oder 16 GB RAM11 Zoll, Tandem-OLED, 120 HzPencil Pro, Magic Keyboard für iPad ProKreative, die mobil arbeitenansehen
iPad Pro 13 Zoll (M5)M5, 12 oder 16 GB RAM13 Zoll, Tandem-OLED, 120 HzPencil Pro, Magic Keyboard für iPad ProFoto, Video, Illustrationansehen

Alle Angaben nach Herstellerangaben von apple.com/de, Stand 31. Oktober 2026.

iPad (A16)

iPad (A16), Rückseite
Foto: 茅野ふたば, CC BY-SA 4.0, Wikimedia Commons

11-Zoll-Display, Touch ID in der Taste oben, A16-Chip, wahlweise 128, 256 oder 512 GB. Surfen, Streaming, Videotelefonie und Hausaufgaben schafft es. Mehr nicht. Der USB-C-Anschluss ist langsam, und der Pencil Pro passt nicht.

iPad mini (A20 Pro)

Laut Apple steckt im neuen mini ein 8,5-Zoll-OLED-Display mit bis zu 1.200 Nits bei HDR-Inhalten. Es wiegt nur 255 Gramm und ist nach IP67 gegen Staub und Wasser geschützt, dazu kommen Wi-Fi 7 und bei der Cellular-Variante 5G. Vorbestellen kann man es schon. Erhältlich ist es laut Apple ab dem 6. November.

iPad Air 11 Zoll (M4)

464 Gramm, M4 mit 12 GB Arbeitsspeicher, so Apple. Den Speicher wählen Sie zwischen 128 GB und 1 TB, und über USB-C nimmt es einen externen Bildschirm mit bis zu 6K auf. Für Studium und Büro würden wir zu diesem Modell am häufigsten raten.

iPad Air 13 Zoll (M4)

Technisch gleicht das große Air dem 11-Zoll-Modell. Sein Display ist aber deutlich größer und laut Apple mit 600 statt 500 Nits auch heller, das Gewicht steigt auf 616 Gramm. Sinnvoll, wenn Sie oft zwei Apps nebeneinander nutzen oder Noten und Pläne groß vor sich haben möchten.

iPad Pro 11 Zoll (M5)

iPad Pro 11 Zoll (M5), Rückseite
Foto: AzureSaturn, CC0, Wikimedia Commons

Nur 5,3 Millimeter dünn und 444 Gramm schwer, laut Apple. Das kleine Pro hat ein Tandem-OLED-Display mit ProMotion, Face ID und Thunderbolt mit bis zu 40 Gbit/s. Los geht es bei 256 GB Speicher. Ab 1 TB gibt es 16 GB Arbeitsspeicher und optional Nanotexturglas gegen Spiegelungen.

iPad Pro 13 Zoll (M5)

iPad Pro 13 Zoll (M5), Rückseite
Foto: AzureSaturn, CC0, Wikimedia Commons

Die meiste Fläche für Bildbearbeitung, Schnitt und Illustration. Apple nennt bis zu 1.600 Nits Spitzenhelligkeit bei HDR und bis zu 2 TB Speicher. Zum passenden Magic Keyboard für iPad Pro gehören laut Apple 14 Funktionstasten, ein Glas-Trackpad mit haptischem Feedback und eine Handballenauflage aus Aluminium.

Welches iPad soll es also werden?

Für Familie, Kinder und Couch das iPad (A16) mit 128 GB. Ein Air wäre hier Geld ohne Gegenwert. Auch in der Schule reicht es mit dem Apple Pencil (USB-C), solange das Geld knapp ist; soll der Stift Druck erkennen, wird es das iPad Air.

  • Lesen, Reisen und Notizen im Stehen: iPad mini (A20 Pro).
  • Studium und Arbeit: iPad Air 11 Zoll (M4) mit 256 GB, Apple Pencil Pro und Magic Keyboard für iPad Air.
  • Viel Text und Multitasking: iPad Air 13 Zoll (M4). Sie bekommen die große Ansicht ohne den Aufpreis des Pro.
  • Foto, Video und professionelles Zeichnen: iPad Pro (M5), je nach Mobilität in 11 oder 13 Zoll. Wer große Projekte speichert, nimmt 1 TB und erhält damit auch 16 GB Arbeitsspeicher.

Noch unsicher, ob es überhaupt ein iPad sein soll? Dann hilft unser Tablet-Ratgeber mit Android-Alternativen. Anspruchsvoller Videoschnitt läuft eher auf einem Laptop für Videoschnitt, und für den Schreibtisch empfehlen sich Monitore für Foto- und Videobearbeitung.

Quellen

Wo Sie die Produkte bekommen

Verkauf, Lieferung, Gewährleistung und Produktsicherheit liegen allein beim jeweiligen Händler und Hersteller. Alle Angaben ohne Gewähr; Preise und Verfügbarkeit können sich ändern. Haftungsausschluss

Unabhängige Tests brauchen Ihre Unterstützung

Ein gründlicher Test kostet Zeit, Technik und oft das Produkt selbst. Hersteller bezahlen uns nicht für gute Urteile – darum kann die Qualität unserer Tests nur durch Ihre Unterstützung über unsere Partnerlinks gesichert werden. Kaufen Sie über einen dieser Links ein, erhalten wir eine kleine Provision. Für Sie ändert sich am Preis nichts, unser Urteil bleibt unabhängig. Danke, dass Sie so auch in Zukunft hochwertige, unabhängige Tests möglich machen.

Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen.

Noch nicht entschieden?

Vergleichen Sie in Ruhe weiter – alle Beiträge dieser Rubrik werden monatlich auf neue und ausgelaufene Modelle geprüft.

Diesen Ratgeber teilen

Das passt dazu

Alle aus Technik →