Selbst besucht, selbst bezahlt. Der Hippocrates Garden liegt bei Antimachia auf der griechischen Insel Kos, nicht weit vom Flughafen. Wir waren im August 2018 dort. Unser Urteil: sehenswert, vier von fünf Sternen.
Was einen erwartet
In dieser Gegend soll Hippokrates einst mit seinen Schülern nach Heilkräutern gesucht haben. Die Anlage selbst ist nicht historisch, sondern dem antiken Leben nachempfunden: Häuser aus Naturstein, ein Garten und Räume mit Mosaik, Möbeln und Ausstellungsstücken. Trotzdem ist sie sehenswert. Häuser und Garten hat man in einer guten halben Stunde besichtigt.



Anfahrt und Eintritt
Der Ort ist ruhig, im Sommer aber heiß. Man erreicht ihn über eine geschotterte Piste, mehrere Kilometer abseits der Hauptstraße. 2018 kostete der Eintritt 5 Euro pro Erwachsenem, Kinder zahlten nichts. Positiv überrascht hat uns, dass es trotz der abgelegenen Lage im Hinterland der Insel Besuchertoiletten gibt.
Unser Rat
- Früh am Tag oder am späten Nachmittag kommen, mittags ist es sehr heiß.
- Wasser und Sonnenschutz mitnehmen.
- Mit einem Mietwagen ist die Schotterpiste gut zu fahren.
Fazit
Der Hippocrates Garden ist nicht historisch, aber liebevoll gemacht und sehenswert. Für eine halbe Stunde lohnt sich der Abstecher. Wir vergeben vier von fünf Sternen.
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